AUSBILDUNG ZUM REITPFERD

Die Frage ist nicht – für wessen menschliches Auge bilden wir aus? Die Ausbildung der Pferde muss in den Augen der Pferde gut sein. Wenn du also wissen willst, wie du reiten sollst – das sagte schon Xenophon im 4. Jahrhundert vor Christus, dann schau dir die Pferde an, wie sie sich zeigen, wenn sie sich schön und gut fühlen. Eile daher mit Weile. Je ruhiger es voran geht, desto sicherer geht es voran! Bent Branderup

 

Harmonie, Einklang, Leidenschaft, aber auch Gerechtigkeit dem Pferd gegenüber bilden das Augenmerk. Unsere Pferde sind unsere (Freizeit)Partner, mit denen wir hauptsächlich eine schöne und langanhaltende Zeit verbringen wollen. Deshalb soll eine fundierte und pferdegerechte Ausbildung höchste Priorität geniessen.

 

Ziel ist es, dem Reitpferd beizubringen, das  Reitergewicht gesund und nachhaltig tragen zu können. Der Weg führt über die Akademische Reitkunst mit Bodenarbeit/ Handarbeit, Gymnastizierung, Biegung und Seitengänge. So wird Harmonie, Leichtigkeit und Balance in jeder Ausbildungsstufe erreicht.

Das Pferd wird seinen Veranlagungen entsprechend gefördert. Nicht der Schwierigkeitsgrad bestimmter Übungen ist die Anforderung, sondern einzig die Kommunikation von Reiter und Pferd und deren sichtbare Leichtigkeit.

 

Es werden nicht nur an das Pferd höchste Ansprüche gestellt, sondern auch den Reiter. Der Reiter lernt die Bewegungen und das Verhalten seines Pferdes zu analysieren, sein Aug und seine Körperkoordination zu schulen, aber auch Altes sowie Neues zu hinterfragen und zu verstehen.

 

Ob klassische Dressur, Gangpferdereiten oder Western- reiten; die Akademische Reitkunst kann in allen Disziplinen die Grundlage bilden.

 

Wir beschreiten einen Weg, der nicht den schnellen, kurzlebigen Erfolg verspricht, sondern beachten auch die Seitenpfade, nehmen uns Zeit, zu entdecken, zu hören, sowie zu geniessen und stetig zu lernen.

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